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Kriege
in Nordamerika
Die Schlacht am Sabine Pass |
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Die Schlacht
am Sabine Pass war einer der vielen Kämpfe im Sezessionskrieg (1861
bis 1865), besser bekannt als Amerikanischer
Bürgerkrieg, der in Nordamerika zwischen den Nordstaaten (
Union ) und der Konföderation (
CSA ) ausgetragen wurde.
Die Auseinandersetzung fand am 08-09-1863 in Texas statt und endete mit einem Sieg der Konföderation. Der Ort des Geschehens liegt an der östlichen Grenze von Texas zu Louisiana und war ein wichtiger Umschlagplatz für Baumwolle, Lebensmittel, Medikamente, Waffen und Munition. |
Die Seeblockade der Nordstaaten konnte immer wieder durchbrochen werden, die Versorgung des Südens blieb dadurch aufrecht erhalten. Zum Schutz des Hafens baute die CSA Fort Griffin.
Anfang September, einige Tage vor der Schlacht am Sabine Pass, kam eine aus über 20 Schiffen bestehende Invasions-Flotte der Union den Sabine River hochgefahren, um das erst halb fertig gestellte Fort Griffin zu erobern. Die Konföderation konnten jedoch vorher gewarnt werden..
Am 08. September 1862 begann der Angriff auf Fort Griffin. Die aus ca. 50 Texanern - unter dem Kommando von Leutnant Richard Dowling – bestehende Besatzung der CSA konnte den Angriff der Nordstaaten mit nur 6 Geschützen erfolgreich abwehren, dabei wurden 2 Schiffe der Union versenkt und die Angreifer mussten sich zurückziehen.
Für die Nordstaaten bedeutete diese Kampfhandlung eine große Blamage und die Schlacht am Sabine Pass war das einzige Gefecht im Sezessionskrieg (Amerikanischer Bürgerkrieg), das in Texas stattfand.
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Horst Hubl 2006 |