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Indianer in Nordamerika -
Stämme
Die
Pojoaque (Pueblo-Indianer) |
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Kriege
(Indianer) |
Die Pojoaque, eine Gruppe der Pueblo-Stämme, sind am Rio Grande in New Mexico, im Südwesten von Nordamerika, beheimatet. Ihr Dorf liegt ca. 27 km nördlich von Santa Fe..
Die Indianer sprechen Tewa, eine Tano-Sprache, die zur Kiowa-Tano-Sprachfamilie gehört. |
Das Dorf sollte schon des öfteren aufgelöst werden, da die Bevölkerung rapide abnahm. Heute wohnen noch ca. 60 Pojoaque in der 1946 errichteten Reservation Iindianische Zeremonien ( Tänze usw.) gibt es dort leider nicht mehr.
Die Indianer betreiben u. a. ein Casino, Hotel, mehrere Restaurants und ein Einkaufszentrum, in dem alle denkbaren indianischen Kunstgegenstände, wie z. B. die berühmten Kachina-Puppen, Keramik etc. verkauft werden. Es ist das am besten vermarktete Pueblo in New Mexico.
Die Vorfahren der Pojoaque lebten zuerst in Mesa Verde und im Montezuma Valley in Colorada. Einige Dürreperioden, Heuschreckenplagen und Epidemien wie die Pest veranlassten die Indianer, ihre alte Heimat zu verlassen und sich um das Jahr 1.450 am Rio Grande niederzulassen.
Von den Spaniern übernahmen sie im 16. Jahrhundert das Pferd sowie einige Obst- und Gemüsesorten, die ihnen ihr Leben erleichtern sollten.
Nach dem Pueblo-Aufstand (1680 bis 1692), an dem sie ebenfalls beteiligt waren, wurden die Indianer durch verschiedene Krankheiten (Epidemien etc.)stark dezimiert und das Dorf der Pojoaquue stand kurz vor der Auflösung
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by
Horst Hubl 2006 |