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Indianer
in Nordamerika
Die
nordamerikanischen Kulturregionen |
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Kriege
(Indianer) |
Die ans Nordpolarmeer angrenzende Küstenregion und die vorgelagerten Inseln einschl. Grönland, die dünn besiedelte Arktis, auch Tundra genannt, wird und von den Aleuten und den Inuit / Eskimo bewohnt. Das Große Becken, auch Grosses Becken genannt,ist das von den Gebrigszügen des Felsengebirges eingeschlossene Gebiet ohne Zugang zum Meer. Hierzu gehören die Staaten Idaho, Nevada, Oregon, Utah, Wyoming und ein Teilgebiet von Kalifornien. Das dünn besiedelte Gebiet war die Heimat der Bannock, Paiute, Schoschoni, und Ute. |
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Zu den kleinsten, aber auch am dicht besiedelsten Kulturregionen gehört Kalifornien. Es umfaßt den heute gleichnamigen Staat und hier lebten viele kleine, weniger bekannte Indianer-Stämme, wie z. B. die Miwok, die zu den Penuti-Sprachen gehören und den Pomo die zur Hoka-Sprachfamilie zählen |
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Das Gebiet der Nordwestküste reichte vom südlichen Alaska bis nach Oregon. Das sehr dicht besiedelte Gebiet war die Hverschiedener kleinerer Völker, wie die Tingit, Haida und Chinook. Die Bewohner lebten in riesigen Plankenhäusern und gehörten verschiedenen Sprachfamilien an. |
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Das Gebiet der Plains / Prärien reicht von Zentraltexas bis nach Kanada und vom Waldland im Osten der USA bis zu den Rocky Mountains im Westen. Die ersten Stämme waren die Arikara, Mandan und Pawnee. Später kamen die Blackfeet, Cheyenne, Comanchen, Crow, Kiowa und die Sioux u. v. a. dazu. |
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Die Gebietsgrenze im Süden des Plateau war das Große Becken, im Norden die Nebenflüsse des Fraser-River (Britisch Kolumbien), im Osten das Felsengebirge und im Westen das Kaskadengebirge. Hier lebten die Stämme der Cayuse, Flathead, Modoc, Nez Perce, Okinagon, Spokane und Yakima etc.. |
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Das Gebiet der Subarktis grenzt an den südlichen Teil der Arktis und umfaßt den inneren Teil Alaskas und Kanada. Das sehr dünn besiedelte Gebiet wurde von verschiedenen kleineren Sprachgruppen bewohnt. Sie gehörten zur Algonkin-Sprachfamilie und den Athapasken, die zur Na-Dene-Sprachgruppe zählen. |
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Das Gebiet des Südwesten von Nordamerika umfaßt die heutigen Staaten Arizona und Neumexiko und ist mit Wüsten und Halbwüsten durchsetzt. Die Bevölkerungsdichte ist am Rio Grande und seinen Nebenflüssen sehr hoch. Bekannte Stämme sind die Apachen, Navaho und die Pueblo-Indianer. |
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Der Nordosten / nordöstliches Waldland grenzt im Norden an den St.-Lorenz-Strom, im Süden bildet Nordcarolina die Grenze. Die westliche Grenze bildet der Norden des Staates Tennessee und die Prärie, im Osten der Atlantik. Hier lebten u. a. die Stämme der Irokesen und Chippewa.. |
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Die Grenze des Südosten / südöstliches Waldland bildet im Norden das Nordöstliche Waldland, die Ost- und Südgrenze der Atlantik und der Golf von Mexiko. Die Grenze im Westen war der Mississippi. Hier lebten z. B. die Stämme der Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminolen (Florida) |
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Horst Hubl 2006 |
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