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Kriege
in Nordamerika
Die Schlacht bei Harpers Ferry |
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Die Schlacht
bei Harpers Ferry war einer der vielen Kämpfe im Sezessionskrieg
(1861 bis 1865), besser bekannt als Amerikanischer
Bürgerkrieg, der in Nordamerika zwischen den Nordstaaten (
Union ) und der Konföderation (
CSA ) ausgetragen wurde.
Die Auseinandersetzung, die zum Maryland-Feldzug gehört, fand am 12-09-1862 im gleichnamigen Ort im Jefferson County / West Virginia statt und endete mit einem Sieg der CSA. Die Verluste in dieser Auseinandersetzung : CSA / Konföderation 300 Union / Nordstaaten 12.650 (davon 12.400 Gefangene) |
Nach dem Sieg in der 2. Schlacht von Bull Run in Virginia (30-08-1862) plante General Robert E. Lee den Maryland-Feldzug. Dazu mussten erst einmal die Truppen der Union aus Harpers Ferry vertrieben werden, den Auftrag hierzu erteilte er Generalmajor Thomas J. Jackson.
Am 12. September begann die Schlacht bei Harpers Ferry, der Angriff der CSA erfolgte aus 3 Richtungen. Zwei Tage später konnte die Kavallerie der Nordstaaten die Umklammerung durchbrechen und sich nach Martinsburg / Virginia absetzen.
Am 15. September eröffnete die Artillerie der Konföderation das Feuer auf die in der Stadt eingeschlossenen Truppen der Union, dabei fiel deren Kommandeur, Oberst Dixon S. Miles und die Union kapitulierte.
Unmittelbar nach der
Schlacht bei Harpers Ferry rückte Generalmajor Thomas J. Jackson mit dem
Großteil seiner Kampftruppe ab. Am 17-09-1862 kam es dann zur Schlacht bei Sharpsburg (Schlacht
bei Antietam).
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Horst Hubl 2006 |