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Kriege
in Nordamerika
Die Schlacht am Glorieta Pass |
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Die Schlacht
am Glorieta Pass war einer der vielen Kämpfe im Sezessionskrieg
(1861 bis 1865), besser bekannt als Amerikanischer
Bürgerkrieg, der in Nordamerika zwischen den Nordstaaten (
Union ) und der Konföderation (
CSA ) ausgetragen wurde.
Die Auseinandersetzung fand vom 26. bis 28-03-1862 in New Mexico, südöstlich von Santa Fe statt und endete mit einem Sieg der Nordstaaten. Diese Kampfhandlung gehörte zum New Mexico Feldzug, der die Eroberung des Südwesten durch die Konföderation beinhaltete. |
In den frühen Morgenstunden des 26. März 1862 versuchten 400 Soldaten der Union unter der Führung von Major John M. Chivington das Lager der CSA anzugreifen, das sich am Ende des Passes befand. Hier lag die Truppe (300 Mann) unter dem Kommando von Charles L. Pyron, die hauptsächlich aus Texanern bestand.
Kurz nach Mittag des Tages begann die Schlacht am Glorieta Pass Der erste Angriff der Nordstaaten wurde abgewehrt, die Konföderation zog sich 2,5 km zurück um sich neu formieren bzw. eine Verteidigungsstellung einzurichten. Ein erneuter Angriff der Nordstaaten zwang die CSA zu einem erneuten Rückzug, deren Nachhut jedoch in Gefangenschaft geriet.
Am zweiten Tag gab es zwar keine Kämpfe aber es trafen auf beiden Seiten Verstärkungen ein, so daß die Kampfverbände jeweils über 1.400 bis 1.500 Soldaten verfügten.
Am 28. März 1962 prallten CSA und Union wieder aufeinander, die Kämpfe dauerten bis zum späten Nachmittag. Die Konföderation hielt ihre Stellungen und nachdem die Nordstaaten abrückten zogen auch sie sich nach Santa Fe zurück, da der Gegner ihre gesamten Vorräte vernichtet hatte.
Die Schlacht am Glorieta Pass und der Sieg der Union war deshalb von Bedeutung, da dadurch eine Invasion der Konföderation in den Südwesten verhindert wurde.
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Horst Hubl 2006 |