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Indianer
in Nordamerika - Stämme
Die
Cree |
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Kriege
(Indianer) |
Die Cree, einer der vielen Indianer-Stämme der Subarktis in Nordamerika, gehörten zur Algonkin-Sprachfamilie und als Wohnung auf ihren Wanderungen benutzten sie das Tipi.
Die Jäger ((Bär, Biber, Elch, Kaninchen, Karibu) und Sammler lebten in Kanada und den heutigen USA und galten als die südlichsten Indianer der Subarktis. Nördlich von ihnen wohnten die Chippewyan, ihre südlichen Nachbarn waren die Chippewa, ein. Im Nordosten beheimateter Stamm.
Die Cree unterhielten schon sehr früh wirtschaftliche Beziehungen zu englischen und französischen Pelztierhändlern. .
Mit ihren ständigen Verbündeten, den Assiniboine, kämpften sie gemeinsam gegen die Sioux und die Blackfeet, die aus dem Saskatchewan vertrieben. In ihrem Gebiet gab es kaum Weiße, so daß es kaum zu Streitigkeiten kam.
In Montana / USA zählte man 1990 ca. 8.300 Indianer (Selbsteinschätzung), während in Kanada in verschiedenen Reservationen 60.000 bis 70.000 Cree zu Hause sind. |
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by
Horst Hubl 2006 |