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Indianer in
Nordamerika - Kulturregionen Die
Arktis |
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Kriege
(Indianer) |
Die Arktis, auch Tundra genannt, gilt als eine der rauhesten Gebiete der Welt.
Die an das Nordpolarmeer angrenzende Küstenregion und die vorgelagerten Inseln einschl. Grönland. sind nur dünn besiedelt und die meiste Zeit des Jahres mit Eis und Schnee bedeckt. Der gefrorene Boden ist mit Flechten und Moosen, winterfesten Gräsern und Pflanzen bewachsen.
Hier leben die Inuit-Eskimo und die Aleuten,
die zur Eskimo-Aleutischen Sprachfamilie gehören. Als Nahrung dienten Beeren, Fische, Kleintiere, Muscheln, Robben, Schalentiere, Vögel, Wale, Walrosse, Wildfrüchte, die Inlandeskimos gingen auf die Karibujagd( (Karibu = Rentiere). Als Jagdwaffen dienten außer der traditionellen Harpune auch Pfeil und Bogen und Speere, als Fortbewegungsmittel wurde das Kanu sowie Kufenschlitten benutzt.
Die Bewohner der Arktis, die an Tiergeister glaubten, lebten in unterschiedlichen festen Wohnungen, wie z.B. dem Alaska-Erdhaus oder einem meist kuppelförmiges Erdhaus. Während der Jagdsaison fand das Iglu bei den Inuit / Eskimo seine Verwendung. |
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Horst Hubl 2006 |